Wasser
Wasser effizient und schonend nutzen
Wasser ist lebenswichtig. Doch diese wertvolle Ressource ist auf der Welt ungleich verteilt oder wird verschwendet und verschmutzt. Die Folgen sind gravierende ökologische Schäden, aber auch Krankheiten, Ernährungsengpässe und gewaltsame Konflikte. Durch die Entwicklung und Förderung von Lösungen für eine effiziente und schonende Wassernutzung setzt sich Bayer für den Erhalt eines der wichtigsten aller Rohstoffe ein.
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| Achim Noack, Geschäftsführer der Bayer Technology Services GmbH
„Bei Bayer ist es seit Langem Teil der Firmenpolitik, den Schutz der Wasserqualität und die Reduzierung des Wasserverbrauchs voranzutreiben.“ |
Effiziente Wassernutzung und Wasserschutz sind Schlüsselthemen einer nachhaltigen Entwicklung. Dabei kommt der Landwirtschaft eine wesentliche Rolle zu, denn das meiste Wasser – etwa 70 Prozent des weltweiten Verbrauchs – wird für den Anbau von Nahrungsmitteln verwendet.
Nachhaltiges Wassermanagement fördern
Bayer hat selbst ein großes Interesse an einem nachhaltigen Umgang mit dem Rohstoff, denn der Konzern benötigt Wasser sowohl zum Kühlen als auch zum Betrieb seiner Produktionsanlagen. Wasser ist zudem Bestandteil zahlreicher Bayer-Produkte.
„Bei Bayer ist es seit Langem Teil der Firmenpolitik, den Schutz der Wasserqualität und die Reduzierung des Wasserverbrauchs voranzutreiben“, erklärt Achim Noack, Geschäftsführer der Bayer Technology Services. „Unser Ziel ist es, den Wassereinsatz in unseren Produktionsprozessen zu reduzieren, die Recyclingquote von Wasser stetig zu erhöhen und ein optimales Abwassermanagement zu betreiben.“ Dazu investiert Bayer an seinen Standorten in innovative Verfahren, die weltweit helfen, Wasser zu sparen, wiederzuverwenden und zu reinigen.
„Doch wir wollen mehr“, führt Noack aus. „Wir möchten mit unseren Produkten einen aktiven Beitrag zum effizienten Wassermanagement und Wasserschutz weltweit leisten.“ Bayer hat daher Ende 2008 auch das UN Global Compact „CEO Water Mandate“ unterzeichnet. In dieser 2007 gestarteten Initiative verpflichten sich Unternehmen dazu – in Zusammenarbeit mit Regierungen, weiteren Unternehmen und internationalen Organisationen – Strategien und Lösungsansätze für ein nachhaltiges Wassermanagement zu entwickeln.

Wasser effizient nutzen
Rund 1,2 Millionen Kubikmeter Wasser setzt Bayer täglich ein
. Über eine Million davon ist Durchlaufkühlwasser, das bei seiner Nutzung ausschließlich erwärmt wird und nicht mit Produkten in Kontakt kommt. Die Rückführung in den natürlichen Kreislauf ist – nach Abkühlung – deshalb problemlos möglich.
. Über eine Million davon ist Durchlaufkühlwasser, das bei seiner Nutzung ausschließlich erwärmt wird und nicht mit Produkten in Kontakt kommt. Die Rückführung in den natürlichen Kreislauf ist – nach Abkühlung – deshalb problemlos möglich.Beim Wasser, das direkt in den Herstellungsprozessen eingesetzt wird, setzt der Konzern auf Recycling. So verfügt Bayer Technology Services über eine Reihe von Technologien, um Prozesswasser so aufzubereiten, dass es innerhalb technischer Kreisläufe mehrfach genutzt werden kann. Um die Potenziale des Wasserrecyclings sichtbar zu machen, hat die Servicegesellschaft 2008 ein Instrument erarbeitet, das eine schnelle Abschätzung der wirtschaftlichen Vorteile und technischen Möglichkeiten für eine Wasserrückführung ermöglicht: das Waste Water Recycling Tool.
Erfolgreiches Wassermanagement wird z. B. am Bayer-Standort Belford Roxo in Brasilien betrieben. Durch zwei Projekte – das Recycling des Wassers aus der Abwasseraufbereitungsanlage und die Wiederverwendung von Wasser aus dem Rio Sarapui für den Prozesswasserbedarf – konnten dort in den vergangenen zwei Jahren zwei Milliarden Liter Wasser eingespart werden. Das reicht aus, um eine 25.000-Einwohner-Stadt vier Jahre lang mit Wasser zu versorgen. Für diese Leistung erhielt der Konzern 2008 den „Brazilian Environment Award“.
Wassersparen ist auch eine wichtige Herausforderung bei der Trinkwasserversorgung. Bis zu 30 Prozent dieses wertvollen Lebensmittels gehen weltweit durch undichte Leitungen verloren. Doch eine Erneuerung der Rohrsysteme ist insbesondere in städtischen Ballungsgebieten langwierig und teuer. Bayer bietet deshalb Rohstoffe für innovative Beschichtungsmaterialien an, mit denen Trinkwasserrohre wesentlich schneller als bisher saniert werden können. Mehr als 10.000 Kilometer Wasserleitungen in Asien, Amerika und zahlreichen europäischen Ländern sind bereits mit der Beschichtung auf Basis des von Bayer entwickelten Lackrohstoffs ausgekleidet.
Die Wassernutzung ist in aller Regel auch mit einem erheblichen Energieaufwand verbunden: Das Wasser muss gewonnen, aufbereitet, transportiert, gereinigt und wieder abgegeben werden. Dass etwa in der Betriebswasserversorgung größere Einsparpotenziale genutzt werden können, zeigt die Servicegesellschaft CURRENTA. Allein durch die Absenkung des Wasser drucks in den Versorgungsleitungen konnte der Stromverbrauch 2008 im CHEMPARK Dormagen um rund 15 Prozent gesenkt werden. Und durch den Bau einer neuen Entsalzungsanlage, die den CHEMPARK Krefeld-Uerdingen mit vollentsalztem Wasser versorgt, können ab sofort jährlich bis zu 6.500 Tonnen Dampf eingespart werden. Weitere Effizienzmaßnahmen beinhalteten die Optimierung der Pumpenschaltungen (Stromverbrauch konnte im CHEMPARK Leverkusen um ca. 9 Prozent gesenkt werden), die Beschichtung von Pumpenlaufrädern, eine Verkürzung der Transportwege sowie das schnelle Aufspüren von Leckagen.
Energieeffizienz dank Nanotechnik
Wo Süßwasservorkommen nicht ausreichen, birgt die Meerwasserentsalzung ein großes Potenzial für die Trink- und Brauchwasserversorgung. Bislang ist dies allerdings ein ausgesprochen energieintensiver Prozess. Um den Energiebedarf zu verringern, setzt Bayer Technology Services im Rahmen des Forschungsverbundprojekts „Innovationsallianz Carbon Nanotubes“ (Inno.CNT) auf besonders leistungsfähige Membranen – sogenannte CarboMembranen –, deren Poren aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen bestehen. Sie ermöglichen bei geringerem Energiebedarf einen deutlich erhöhten Wasserfluss durch die Membran.
Abwasser wirksam reinigen
Die Entwicklung in den Industrieländern hat gezeigt, dass sich Industrialisierung und Wasserschutz keineswegs ausschließen. Dank einer leistungsstarken Klärtechnik haben sich die Wasserqualität und der biologische Zustand der Oberflächengewässer in den vergangenen Jahrzehnten enorm verbessert. Bayer gehört mit seinen umfangreichen Erfahrungen weltweit zu den führenden Experten auf dem weiterhin höchst dynamischen Feld der Abwassertechnologie. Beispielsweise hat Bayer Technology Services mit der „Turmbiologie“ ein patentiertes Verfahren für den industriellen wie auch den kommunalen Bereich entwickelt, das die natürliche Selbstreinigung von Gewässern imitiert, wobei der Eintrag von Sauerstoff und an den Prozess angepasste Bakterien diesen optimieren: Auf geringer Fläche, aber großer Höhe, trennen Bakterien Abwasser in Klärschlamm und gereinigtes Wasser.
Eine weitere effiziente Wasserschutztechnologie aus dem Hause Bayer ist LOPROX® (LOw PRessure OXidation), ein patentiertes Nassoxidationsverfahren, das zur Vorbehandlung stark belasteter Abwässer für die biologische Klärung dient. Von der Bayer-Technologie ist auch Israels führender Hersteller von Pflanzenschutzmitteln überzeugt und beauftragte Bayer Technology Services 2007 mit dem Bau der bisher größten Abwasser-Anlage auf loprox®-Basis.
Wasserressourcen bewahren
Bei einigen Stoffen stoßen allerdings auch moderne Kläranlagen an ihre Grenzen. So können geringe Spuren von Arzneimittelwirkstoffen und deren Abbauprodukte in Oberflächengewässer, ins Grundwasser und vereinzelt sogar ins Trinkwasser gelangen. Da die Konzentrationen so gering sind, dass sie in vielen Fällen nur mit sehr genauen Analyseverfahren nachgewiesen werden können, geht hiervon nach derzeitigem Wissensstand keine akute Gesundheitsgefahr für die Menschen aus. Bayer hat sich zum Ziel gesetzt, die möglichen Auswirkungen von Arzneimittelwirkstoffen in der Umwelt besser zu untersuchen und zu verstehen. Der Konzern begleitet deshalb aktiv mehrere Forschungsprojekte, beispielsweise das deutsche Projekt start (Strategien zum Umgang mit Arzneimittelwirkstoffen im Trinkwasser) und aktuell die europäische Initiative pills (Pharmaceutical Input and Elimination from Local Sources)
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.Effiziente Lösungen für die Landwirtschaft
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| Bernd Naaf, Mitglied des Bayer CropScience Executive Committee
„Wir müssen uns angesichts des Klimawandels noch stärker um die Entwicklung und Umsetzung wassersparender Lösungen für die Landwirtschaft bemühen.“ |
Um trotz Trockenheit und Hitze gute Ernten zu erzielen, setzt Bayer u. a. auf die Erhöhung der Stresstoleranz von Pflanzen sowie die Stärkung der Pflanzengesundheit: Neu entwickelte Mais-, Reis- oder Baumwollsorten können beispielsweise auch auf Böden in überwiegend trockenen Klimazonen und selbst bei längeren Dürrephasen hohe Erträge bringen. Innovative Pflanzenschutzwirkstoffe helfen dabei, Nutzpflanzen unempfindlicher gegen Wassermangel zu machen
. Insgesamt wird der Forschung bei Bayer CropScience eine hohe Priorität eingeräumt: In den Jahren 2008 bis 2012 will der Teilkonzern rund 3,4 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investieren.
Nachhaltige landwirtschaftliche Methoden verbreiten
„Wenn wir über eine nachhaltige Landwirtschaft sprechen, dürfen wir den Faktor Mensch nicht vernachlässigen“, betont Naaf. „Denn um nachhaltig und wassersparend wirtschaften zu können, brauchen Landwirte auch das Bewusstsein und das Wissen um die Problematik und die Lösungen, die ihnen zur Verfügung stehen.“ Bayer investiert deshalb weltweit in die Schulung von Landwirten für nachhaltige Bewirtschaftungsmethoden. Dies geschieht beispielsweise im Rahmen der globalen „Food Chain Partnerships“. In zahlreichen Projekten auf allen Kontinenten erhalten Bauern Beratung und Unterstützung zu Fragen einer nachhaltigen Landwirtschaft und der integrierten Erzeugung nach Standards der guten landwirtschaftlichen Praxis
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. In Brasilien unterstützt Bayer seit April 2004 das staatliche Hilfsprogramm „Fome Zero“ (Null Hunger). Mit technischer und finanzieller Hilfe von Bayer legten Kleinbauern in der Halbwüste Nordostbrasiliens fruchtbare Plantagen kreisförmig um ein Sammel- und Verteilbassin für Wasser an. Die Rohre für das verzweigte Bewässerungssystem dieser sogenannten Mandalas bestehen aus Kunststoff von Bayer. In den Beeten werden Obst- und Gemüsearten angebaut, kleine Teiche eignen sich zur Zucht von Fischen oder Wasservögeln. Hilfe zur Selbsthilfe: Bauern sollen die Ernährung ihrer Familien durch Nutzung und Verkauf ihrer Produkte sichern können.
Wissen fördern
Damit zukünftige Generationen verstehen, warum es wichtig ist, mit der lebenswichtigen Ressource Wasser verantwortungsvoll umzugehen, hat Bayer seine Schüler-Projekte um das Thema Trinkwasser erweitert
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. Schon seit 2005 zeichnet Bayer zusammen mit „National Geographic Deutschland“ Arbeiten von Wissenschaftlern und Forschern aus, die sich mit der Erschließung neuer Wasservorkommen, mit der Verteilung von Wasser und dem schonenden Umgang damit beschäftigen. Ausgewählt wurden neun Projekte, die aus dem gemeinsamen aufgelegten „Global Exploration Fund“ mit insgesamt 250.000 Euro finanziert werden.
Lösungen für eine Welt im Wandel
Australien spürt die Hitze: Während im Süden viele Flüsse aufgrund längerer Trockenperioden ausgetrocknet sind, haben extreme Niederschläge in Nordaustralien zu großen Überschwemmungen geführt. Die Wissenschaftler sind sich einig: Diese Wetterphänomene sind nicht nur vorübergehender Art, sie sind vielmehr nahezu untrügliche Anzeichen für einen langfristigen Klimawandel. Schätzungen der australischen Forschungsorganisation „Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization“ (CSIRO) zufolge hat sich die Durchschnittstemperatur seit 1950 um rund ein Grad Celsius erhöht, und dieser Trend wird aller Voraussicht nach anhalten.
Die australischen Landwirte sind die ersten, die die Auswirkungen zu spüren bekommen: Die Produktivität der Landwirtschaft ist seit 2000 um jährlich 1,4 Prozent gesunken. Der Anbau landwirtschaftlicher Kulturen in Trockengebieten erfordert eine noch sorgfältigere Planung, weil aufgrund der dramatisch gesunkenen Flusspegel eine Bewässerung in vielen Regionen nicht mehr möglich ist. Um den veränderten Bedingungen Rechnung zu tragen, haben die Landwirte damit begonnen, ihre Anbaumethoden zu ändern: Sie speichern sämtliche Niederschläge, die auf das Bodenprofil fallen, schützen den Boden durch Direktsaat und pflanzen viel früher im Jahr. Um jedoch den besonderen Anforderungen, die die Wasserknappheit und der Klimawandel mit sich bringen, mittelfristig gerecht werden zu können, greifen sie zu bedeutenden
Innovationen: Mit neuen landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Dienstleistungen sollen die Produktivität der Landwirtschaft und die Nachhaltigkeit erhöht werden. Bayer CropScience hat es sich zum Ziel gesetzt, die australische Landwirtschaft auf diesem Weg zu unterstützen. Um sich ein möglichst genaues Bild über die Bedürfnisse der Landwirte zu verschaffen, befindet sich der Teilkonzern in einem intensiven Dialog mit Bauern-Agrarverbänden und staatlichen Forschungsstellen. Das Unternehmen erweitert sein Produktsortiment, um die australische Landwirtschaft in ihrem Anpassungsprozess an die neuen klimatischen Bedingungen zu unterstützen.
Australien ist ein wichtiger Standort für die globale Züchtungsforschung von Bayer CropScience, deren Ziel die Entwicklung von Sorten mit größerer Toleranz gegen Dürre, Hitze und Versalzung ist. Das Unternehmen steht vor der Markteinführung eines neuen Herbizids, das den Landwirten eine konservierende Bodenbearbeitung ermöglichen wird. Außerdem wird es sich positiv auf den Kohlenstoffgehalt der Böden und damit deren Kapazität zur Wasserspeicherung auswirken. Bayer will sich noch stärker für Wachstum und Innovation in diesem Markt engagieren. „Wir sind sicher, dass wir den Landwirten in den nächsten fünf Jahren einige herausragende Innovationen bieten können, die es der australischen Landwirtschaft erlauben wird, ihre Produktivität zu steigern“, sagt Jörg Ellmanns, Landesleiter von Bayer CropScience in Australien.
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| Gavin Power, stellvertretender Direktor des UN Global Compact und Leiter des CEO Water Mandate |
Immer mehr Länder stoßen an die Grenzen ihrer Wasserressourcen, Bevölkerungswachstum und Klimawandel werden die Situation weiter verschärfen. Der neueste Weltwasserentwicklungsbericht der Vereinten Nationen schätzt, dass bis 2030 47 Prozent der Weltbevölkerung in Gebieten mit Wasserknappheit leben werden.
Auch wenn bereits politische Maßnahmen ergriffen wurden, um den Wasserverbrauch und Wasserverluste zu reduzieren, ist die Wirkung solcher Maßnahmen begrenzt. Notwendig ist eine breite Allianz von Entscheidungsträgern aus allen Sektoren, ob öffentlich oder privat, von der Landwirtschaft bis hin zur Finanzwirtschaft, da sie alle einen entscheidenden Einfluss auf die Wasserwirtschaft haben. Und wir brauchen Innovationen: Innovationen in den Systemen der Wasserwirtschaft, bei Produkten und Produktionsmethoden. Das gilt insbesondere für die Landwirtschaft: Solange der Wasserverbrauch in der Landwirtschaft nicht optimiert wird, werden wir nicht in der Lage sein, die steigende Nachfrage nach Lebensmitteln zu erfüllen.
2007 hat der UN Global Compact die Initiative „CEO Water Mandate“ ins Leben gerufen: Ziel ist es, die Partnerschaft zwischen führenden Wirtschaftsvertretern und der internationalen Gemeinschaft zu stärken, um gemeinsam nach Lösungen für die drohende Wasserkrise zu suchen. Mit der Unterzeichnung des CEO Water Mandate haben sich Bayer und die anderen 51 Unterzeichner verpflichtet, die nachhaltige Wasserwirtschaft zu einem ihrer vorrangigen Anliegen zu machen und mit anderen Stakeholdern zusammenzuarbeiten, um zur Bewältigung dieser zunehmenden Krise beizutragen.

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